Ausgemusterte Mittel

der Schweizer Luftwaffe

MENU
  • Geschichte
  • Propeller A - D
  • Propeller F - M
  • Propeller N - R
  • Propeller S - Z
  • Jet
  • Helikopter
  • Fliegerstaffel
  • Flottenliste
  • Flugplätze
  • Diverses

Propeller F - M

  • Fairey Fox Mk Vl
  • Farman
  • Fieseler Fi 156 Storch
  • Focke-Wulf Fw-44F Stieglitz
  • Fokker
  • Grandjean
  • Häfeli
  • Halberstadt C-V
  • Hanriot HD-1
  • Hawker Hind
  • Junkers JU-52
  • Kleinzieldrohne KZD-85
  • LVG
  • Morane Saulnier
  • Messerschmitt Bf 108 B-1 Taifun
  • Messerschmitt Me 109
    • Video Messerschmitt Me 110
    • Messerschmitt Me 109 D-1 David
    • Messerschmitt Me 109 E-3 Emil
    • Messerschmitt Me 109 F-4/Z Fritz
    • Messerschmitt Me 109 G-6 Gustav
    • Bilder Messerschmitt Me 109
  • Militär-Apparat MA-7

Messerschmitt Me 110 G-4 EN

Messerschmitt Me 110 G-4 EN
Start Vollansicht anzeigen
[Slideshow bei deaktiviertem JacaScript nicht nutzbar]
Zurück Zurück  
Vollansicht anzeigen
 

Bild-Informationen

Beschreibung

Me-110 G-4 Nachtjäger mit den neuesten Lichtenstein Radaranlagen SN-2.
Im Frühjahr 1944 verirrte sich ein zweimotoriger deutscher Me-110 G-4 Nachtjäger bei der Verfolgung von Bombern der RAF und landete schließlich infolge Treibstoffmangels in Dübendorf. Die Me-110 mit den neuesten Lichtenstein Radaranlagen SN-2 an Bord wurde erstmals mit dieser Ausrüstung als Nachtjäger eingesetzt und sollte auf keinen Fall in Feindeshand gelangen. Die Meldung, dass das Flugzeug in der Schweiz gelandet sei, rief bei der deutschen Luftwaffe offenbar große Aufregung hervor, da alle diplomatischen Register gezogen wurden, um zu verhindern, dass der Feind Kenntnis von den geheimen Radaranlagen bekäme. Am Verhandlungstisch mit den Schweizer Behörden wurde deshalb folgende Vereinbarungen getroffen: Die Me-110 G-4 wird in flugbereitem und vollständig ausgerüstetem Zustand von Angehörigen der deutschen Botschaft in Bern mit Explosivstoff geladen und auf dem Platz Dübendorf gesprengt. Als Gegenleistung verpflichtet sich die deutsche Luftwaffe, umgehend 12 der modernsten Jagdflugzeuge Me-109 G-6 der Schweiz käuflich zu überlassen, mit Abgabeort in Dübendorf.

 
Zurück zur Kategorieübersicht

Besucher: Heute 137 Gestern 288 Insgesamt 508493